Aktuelle Ausstellung Berlin

Aktuelle Ausstellung Berlin                  Strange Brew

Jan Pötter (DE) Mischtechnik, Dorit Trebeljahr(DE) Skulptur, Giuditta R. (IT) Zeichnung und Katharina Kleinfeld (DE) Glass

Sie sind herzlichst zur Eröffnung eingeladen! Am 2. November von 19-23 Uhr
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Die Austellung läuft vom 2. November bis zum 3. December.

Am 2. November, präsentiert Galleri Heike Arndt DK Berlin die neue Ausstellung „Strange Brew“ mit Zeichnungen, Mischtechniken und Skulpturen in den verschiedensten Materialien, die sich mit Raum, Rythmus, Relation aber auch kindlicher Nostalgie und Ängsten auseinandersetzen.

Zusammen kreieren die ausgewählten Werke der Künstler Jan Pötter (DE) Mischtechnik, Dorit Trebeljahr(DE) Skulptur, Giuditta R. (IT) Zeichnung und Katharina Kleinfeld (DE) Glass eine dynamische, verführende aber auch beunruhigende Ausstellung.

„Strange Brew“ erforscht die Spannungen zwischen unseren unbewussten Faszinationen und der uns umgebenden Realität

Diesen November ist Galleri Heike Arndt DK Berlin stolz „Strange Brew“ zu präsentieren. Eine Ausstellung mit Mischtechniken, Zeichnungen und Skulpturen. Mit den ausgewählten Arbeiten der Künstler Jan Pötter, Dorit Trebeljahr, Giuditta R. und Katharina Kleinfeld ist eine wunderbar merkwürdige Zusammenstellung der unterschiedlichsten Materialien, eigenartigen Figuren und bewundernswerten Glas Installationen entstanden.

In ihren Skulpturen fordert Trebeljahr ihr Arbeitsmaterialien heraus und verändert diese fast bis zur Unkenntlichkeit. Ihre Formen erinnern oft an Werkzeuge oder Spielzeuge, und necken uns mit dem Begriff „aussehen, aber nicht berühren“.
Einige von Kleinfelds Glaskunstwerken leiten die Gedanken auf Blasen, die kurz vor dem zerbersten sind, und kreieren ein Gefühl der Versuchung. Ähnlich wie bei den anderen Werken ist Fragilität ein wichtiger konzeptueller Bestandteil. Diese Arbeiten verlangen beides, Vorsicht und kindliche Neugier.


Jan Pötters Mischtechniken kombinieren satte Farbschichten mit nuancierten Pinselstrichen. Diese Arbeiten platzieren sich im Spannungsfeld zwischen naiv und grotesk. Ebenfalls charakteristisch für Pötters Figuren ist das Hin- und Hergerissen sein zwischen sozialem Bewusstsein und unlogischen Ausbrüchen. Eine ähnliche Spannung ist in den ausgewählten Arbeiten Giuditta R s zu verspüren. Die Figuren in ihren dunklen Graphit Zeichnungen konfrontieren uns ohne Entschuldigung mit deren Wahnsinn, und der Schwierigkeit diese zeitlich und geografisch einzuordnen.With visions of dream-states, childhood nostalgia and fears, the exhibition holds an atmosphere of play and discovery. ‘Strange Brew’ presents a somewhat tongue-in-cheek exploration of the tensions between our unconscious fascinations and the reality as it appears around us.

kuratiert von Britannie Seaton

Participating Artists in Strange Brew are:

Jan Pötter (DE)
Der Künstler Jan Pötter ist Maler mit Wohnsitz in Leipzig. In farbigen Mischtechniken schafft er eine poetische Welt aus Elementen von Gesellschaftskritik bis hin zum Kitsch. Wortspiele, expressive Formen und Zeichenserien ähnliche Figuren vermischen sich hier in ungeklärten Dialogen.

Dorit Trebeljahr (DE)
Bildhauerin Dorit Trebeljahr fordert in ihren delikaten und spielerischen Kreationen den Betrachter dazu auf ihre Materialien in Frage zu stellen. Nur langsam lassen sich ihre Werke erfassen.Mit Akupunktur-Nadeln, Fahrradreifen und Kompositionen aus Wolle kreiert sie surreal erscheinende Werke,die oft von einer sich wiederholenden Struktur geprägt sind.

Katharina Kleinfeld (DK) 
Katharina Kleinfelds Glassarbeiten sind delikat und faszinierend und laden zum Entdecken von Wechselwirkungen und Rhythmus ein. Hängende Glass Spinnennetze, Blasen und wolkige Formationen,verführen den Betrachter mit einer fast kindlichen Neugier die schwebenden Gebilde zu erkunden.

Giuditta R (IT) 
In Giuditta R`s sehr beunruhigenden Grafit-Zeichnungen, konfrontieren und verlocken die Figuren den Betrachter mit ihren Verzerrungen und Eigentümlichkeiten, ähnlich einem Alptraums. Durch kleine „Objets trouvés“ lassen sich die Werke nur schwer zeitlich datieren.